VERGÜTUNGSSYSTEME

Vergütungsbericht gemäß § 16 Instituts-Vergütungsverordnung für das Geschäftsjahr 2016

Einleitung
Die VR AgrarBeratung AG hat eine Selbsteinschätzung des Unternehmens im Sinne der InstitutsV vorgenommen und gehört nach eigener Einschätzung nicht zu den sogenannten "bedeutenden Instituten". Insbesondere liegt die Bilanzsumme im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre unter 15 Mrd. Euro.

Grundprinzipien der Vergütungssystematik

  • Markt- und funktionsgerechte Grundvergütung über Festgehälter
  • Leistungsorientierte variable Vergütungen als Provisionszahlung
  • Vergütung für Firmenwagen und vermögenswirksame Leistungen
  • Die Gewährung sonstiger Leistungen ist freiwillig und es besteht auch bei wiederholter Zahlung kein Rechtsanspruch für die Zukunft.

    Zusammensetzung und Ausgestaltung der Vergütung

    a) Erfolgsunabhängige Grundvergütung
    Alle Mitarbeiter des Unternehmens erhalten monatliche Grundgehälter. Die Gehälter werden jeweils am Anfang des Monats für den laufenden Monat gezahlt.

    b) Erfolgsabhängige Vergütung
    Für die umsatzorientierten Mitarbeiter ist jeweils eine kalenderjährliche Maximalprovision (variable Vergütung) bezogen auf den erzielten Umsatz der Gesellschaft vereinbart.

    Sonstiges
    Die wesentlichen Parameter für die Bestimmung der Höhe des festen Vergütung sind die ausgeübte Funktion, die Stellung im Unternehmen sowie die Beurteilung der vergangenen Leistung. Bei Festlegung der Höhe der festen Vergütung wird darüber hinaus auf eine ausgewogene Struktur im Innenverhältnis geachtet.
    Neben dem Gehalt steht einer bestimmten Mitarbeitergruppe eine Dienstwagen zur Verfügung. Ebenfalls werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt.

    Quantitative Betrachtung
    Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Gesamtbetrag aller Vergütungen 284 T€; er teilt sich auf in 245 T€ fixe und 39 T€ variable Vergütung. Der Mitarbeiterbestand zum 31.12.2016 betrug 7 Mitarbeiter, davon sind 5 Begünstigte der variablen Vergütung. Die Angaben beziehen sich auf sämtliche Mitarbeiter einschließlich des Vorstandes.

    Auf eine Aufteilung der Vergütungen nach Geschäftsbereichen wird gemäß § 16 Abs. 2 und 3 InstitutsVergV und mit Blick auf die Größe des Unternehmens verzichtet, da diese Informationen nicht wesentlich sind und ihre Offenlegung darüber hinaus Rückschlüsse auf die Bezüge einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlauben.   

   

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