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Neue Seuchenfälle in ganz Norddeutschland bestätigt

Die Geflügelpest ist nach kurzer Sommerpause wieder in allen drei norddeutschen Bundesländern angekommen. Wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover heute mitteilte, bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den Verdacht auf den Virustyp H5N1 bei einer Lachmöwe, die im niedersächsischen Landkreis Aurich aufgefunden worden war.

Die Geflügelpest ist nach kurzer Sommerpause wieder in allen drei norddeutschen Bundesländern angekommen. Wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover heute mitteilte, bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den Verdacht auf den Virustyp H5N1 bei einer Lachmöwe, die im niedersächsischen Landkreis Aurich aufgefunden worden war. Zuvor hatte das FLI die hochansteckende Tierseuche bereits bei einer Wildente in Schleswig-Holstein und bei einem Storch in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen.

In Niedersachsen war der letzte Fall von Geflügelpest am 27. Juli gemeldet worden, und auch in den beiden anderen Bundesländern liegen die jüngsten Funde nur wenige Monate zurück. Für Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast sind die aktuellen Meldungen Anlass für eine extrem hohe Wachsamkeit im Land. Sie rief die Geflügelhalter dazu auf, ihre Tiere zu schützen und die Biosicherheitsmaßnahmen konsequent auf den Betrieben umzusetzen.

"Die Wissenschaftler des FLI hatten uns gewarnt, dass die Geflügelpest auf dem Vormarsch ist. Nun ist es soweit und wir haben den ersten Nachweis im Land", hatte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus gestern mit Blick auf den ersten Seuchenfall im Nordosten konstatiert. Auch er mahnte die Geflügelhalter an, jetzt besonders achtsam zu sein und die Biosicherheitsmaßnahmen peinlich genau einzuhalten. AgE

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Neue Seuchenfälle in ganz Norddeutschland bestätigt

Die Geflügelpest ist nach kurzer Sommerpause wieder in allen drei norddeutschen Bundesländern angekommen. Wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover heute mitteilte, bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den Verdacht auf den Virustyp H5N1 bei einer Lachmöwe, die im niedersächsischen Landkreis Aurich aufgefunden worden war.

Die Geflügelpest ist nach kurzer Sommerpause wieder in allen drei norddeutschen Bundesländern angekommen. Wie das Landwirtschaftsministerium in Hannover heute mitteilte, bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den Verdacht auf den Virustyp H5N1 bei einer Lachmöwe, die im niedersächsischen Landkreis Aurich aufgefunden worden war. Zuvor hatte das FLI die hochansteckende Tierseuche bereits bei einer Wildente in Schleswig-Holstein und bei einem Storch in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen.

In Niedersachsen war der letzte Fall von Geflügelpest am 27. Juli gemeldet worden, und auch in den beiden anderen Bundesländern liegen die jüngsten Funde nur wenige Monate zurück. Für Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast sind die aktuellen Meldungen Anlass für eine extrem hohe Wachsamkeit im Land. Sie rief die Geflügelhalter dazu auf, ihre Tiere zu schützen und die Biosicherheitsmaßnahmen konsequent auf den Betrieben umzusetzen.

"Die Wissenschaftler des FLI hatten uns gewarnt, dass die Geflügelpest auf dem Vormarsch ist. Nun ist es soweit und wir haben den ersten Nachweis im Land", hatte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus gestern mit Blick auf den ersten Seuchenfall im Nordosten konstatiert. Auch er mahnte die Geflügelhalter an, jetzt besonders achtsam zu sein und die Biosicherheitsmaßnahmen peinlich genau einzuhalten. AgE