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Ausbruch in größerer Hennenhaltung im Nordosten

Die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N8 ist bei einem weiteren Landwirtschaftsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen worden. Betroffen ist ein Legehennenbetrieb im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit rund 29 000 Tieren, die nun getötet werden müssen.

Die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N8 ist bei einem weiteren Landwirtschaftsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen worden. Betroffen ist ein Legehennenbetrieb im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit rund 29 000 Tieren, die nun getötet werden müssen. Um den Ausbruchsbetrieb wurden die übliche Sperrzone von 3 km rund um den Betreibe sowie ein Beobachtungsgebiet im Umkreis von 10 km eingerichtet. Der Landkreis hatte zuvor bereits eine Allgemeinverfügung für ein Aufstallungsgebot erlassen.
Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus forderte nun eine genaue Prüfung, wie das Virus in die Stallungen gelangen konnte. Die Tatsache, dass trotz Aufstallung ein Ausbruch nicht verhindert werden konnte, ist für Backhaus ein Beleg dafür, dass sich die Halter nicht in Sicherheit wiegen dürfen. "Das Virusgeschehen ist nach wie vor aktiv", betonte der Minister. Es gelte also weiterhin, die Biosicherheitsmaßnahmen hoch zu halten.

Unterdessen breitet sich die Seuche auch in anderen europäischen Staaten weiter aus. Medienberichten zufolge musste in Großbritannien ein Putenbestand mit mehr als 10 000 Tieren gekeult werden, nachdem auch hier eine Infektion mit der Geflügelpest nachgewiesen wurde. Noch deutlich größere Dimensionen hatte ein Fall in Polen. Dort mussten in der vergangenen Woche nach dem Nachweis von H5N8 im Bestand fast 900 000 Legehennen eines Großbetriebs in der Wojewodschaft Großpolen getötet werden. AgE

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Ausbruch in größerer Hennenhaltung im Nordosten

Die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N8 ist bei einem weiteren Landwirtschaftsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen worden. Betroffen ist ein Legehennenbetrieb im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit rund 29 000 Tieren, die nun getötet werden müssen.

Die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N8 ist bei einem weiteren Landwirtschaftsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen worden. Betroffen ist ein Legehennenbetrieb im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit rund 29 000 Tieren, die nun getötet werden müssen. Um den Ausbruchsbetrieb wurden die übliche Sperrzone von 3 km rund um den Betreibe sowie ein Beobachtungsgebiet im Umkreis von 10 km eingerichtet. Der Landkreis hatte zuvor bereits eine Allgemeinverfügung für ein Aufstallungsgebot erlassen.
Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus forderte nun eine genaue Prüfung, wie das Virus in die Stallungen gelangen konnte. Die Tatsache, dass trotz Aufstallung ein Ausbruch nicht verhindert werden konnte, ist für Backhaus ein Beleg dafür, dass sich die Halter nicht in Sicherheit wiegen dürfen. "Das Virusgeschehen ist nach wie vor aktiv", betonte der Minister. Es gelte also weiterhin, die Biosicherheitsmaßnahmen hoch zu halten.

Unterdessen breitet sich die Seuche auch in anderen europäischen Staaten weiter aus. Medienberichten zufolge musste in Großbritannien ein Putenbestand mit mehr als 10 000 Tieren gekeult werden, nachdem auch hier eine Infektion mit der Geflügelpest nachgewiesen wurde. Noch deutlich größere Dimensionen hatte ein Fall in Polen. Dort mussten in der vergangenen Woche nach dem Nachweis von H5N8 im Bestand fast 900 000 Legehennen eines Großbetriebs in der Wojewodschaft Großpolen getötet werden. AgE